Kategorienarchiv: Damen 40/1

Jun 19 2017

ZU HOCH DIE TRAUBEN BEI ASPRIA.

Satz mit X, das war wohl nix. Gegen die Damen von Aspria gab es am Samstag keinen Blumentopf zu gewinnen. Mit einer 1:8 Niederlage mussten wir am Ende den „Tennis- und Wellness-Tempel“ verlassen.
Zu deutlich waren einfach die LK-Unterschiede von 6 bis 9 Klassen. Die ambitionierten Ladies aus dem Alstertal, die erst in der letzten Saison abgestiegen waren und den direkten Wiederaufstieg fest im Visier haben, ließen nichts anbrennen und gaben bis zu den Doppeln nicht einen Satz ab.
Was nicht heißt, dass wir uns schlecht verkauft haben! Christina lieferte der 6 Klassen höher eingestuften Nummer 1 einen harten Kampf und hätte im 2. Satz das Match mit ihrem druckvollen Spiel fast noch gedreht, musste sich am Ende aber leider knapp mit 3:6 und 5:7 geschlagen geben.
Alle anderen Spielerinnen kassierten deutliche Niederlagen. Schade besonders für Hedy und Uva, die uns ausgeholfen haben und beide tolles Tennis zeigten. Bei den LK-Unterschieden (8 und 9 Klassen) war leider einfach nichts drin.
Schon nach den Einzeln war also alles entschieden. Dementsprechend locker gingen wir in die Doppel und hofften eventuell noch Punkte zu ergattern. Aber die Aspria-Damen zeigten sich auch dort absolut ambitioniert, Geschenke hatten sie nicht zu verteilen. Franzi und Kerstin verloren genauso glatt in 2 Sätzen wie Uva und Hedy.
Im Doppel 1 allerdings drehten Christina und Birte richtig auf. Obwohl die beiden Alsterdorfer Damen verbissen um jeden Ball kämpften, ließen sich unsere Girls nicht abschütteln. So ging es im 1. Satz in den Tiebreak. In einem der dortigen Ballwechsel prallte dann ein Ball vom Schläger einer Aspria-Spielerin unglücklich ab und landete auf der Wange ihrer Mitspielerin, die sich daraufhin nicht mehr in der Lage sah, das Match zu beenden.
Somit kamen wir doch noch zu einem Punktgewinn, wobei dieser bei der Super-leistung von Christina und Birte mit Sicherheit auch sportlich erreicht worden wäre.
Kerstin Benner
ps

Jun 07 2017

SCHADE! SCHADE! ÄUßERST KNAPPE 4:5 NIEDERLAGE IM 2. SPIEL.

Damen_40_1_800Im zweiten Spiel in der Verbandsklasse mussten wir nach unserem Auftaktsieg zum Saisonstart diesmal gegen die Damen des SV Blankenese II leider eine knappe 4:5 Niederlage hinnehmen.
Ohne unsere Kapitänin Christina, die erst am späten Nachmittag des Spieltags aus ihrem wohlverdienten Urlaub zurückkehrte, rutschten wir alle eine Position nach oben. Trotz der „LK-Überlegenheit“ unserer Gegnerinnen lieferten sich alle enge Matches von mehr als zwei Stunden Dauer, in denen insbesondere Franzi und Birte nur ganz knapp im Champions-Tiebreak unterlagen. Kerstin verlor in zwei Sätzen und Peggy ebenfalls. Hut ab in diesem Fall vor Peggy, die trotz einer Zerrung in der Wade angetreten war und ihr Bestes gab aber verletzungsbedingt nicht an ihre tolle Leistung im vorherigen Spiel anknüpfen konnte.
Claudia und Sandra waren es dann, die uns durch ihre Erfolge in den Einzeln im Spiel hielten, so dass wir mit Siegen in allen drei Doppeln noch eine Chance hatten, den Gesamtsieg zu holen.
Also wurde wieder taktiert und gerechnet und diskutiert, bis die Doppel standen. Zwar hatten die Blankeneserinnen anders aufgestellt als erwartet, aber dennoch passte unsere Aufstellung … fast.
Claudia und Franzi gewannen im Doppel 3 klar mit 6:3 und 6:3 und auch Birte und Sandra im 2. Doppel setzten sich in einem spannenden engen Match im Champions-Tiebreak mit 12:10 durch. Peggy und Kerstin schafften es jedoch im 1. Doppel nicht und mussten eine 3:6, 3:6 Niederlage hinnehmen, die den fairen und sympathischen Damen aus Blankenese am Ende den Gesamtsieg bescherte.
Kerstin Benner
ps

Mai 16 2017

Damen 40: Toller Einstand in der Verbandsklasse!

Am Sonntag, 07. Mai begann auch für uns Damen 40 die Saison 2017 mit einem Heimspiel gegen die Damen des TC Blankenese. Nach dem Aufstieg in die Verbandsklasse wurde die erste Begegnung mit Spannung erwartet, zu ungewiss war die Stärke der Gegner einzuschätzen.
Tja und die hatten es auch tatsächlich in sich. Zwar musste Birte Nagel-Arlt, die total ungewohnt einen rabenschwarzen Tag erwischte, sich ganz schnell mit einem 0:6, 1:6 abfinden, doch dafür rückte Franzi Lantz mit ihrem souveränen 6:1, 6:1-Sieg den Spielstand wieder ins Lot. Alle anderen lieferten sich enge Matches und mussten zweimal in den Champions-Tiebreak. Während Claudia Siol dabei mit 6:2, 3:6 und 8:10 ganz knapp den Kürzeren zog, behielt Christina Schultz einen kühlen Kopf und gewann mit 4:6,6:2 und 10:7. Kerstin Benner unterlag in zwei Sätzen knapp mit 3:6 und 4:6. Das spannendste und längste Spiel lieferten sich Peggy Boje und ihre Gegnern. Mit den beiden hatten sich zwei absolute Rückhand-Slice-Queens gefunden, die sich teilweise irre Ballwechsel lieferten. Nach harten Kampf gewann Peggy mit 6:4 und 7:5 und sorgte damit für den 3:3 Zwischenstand nach den Einzeln. Wie jetzt taktisch gut aufstellen, um noch zwei Doppel zu gewinnen, das war die Frage.
Und wie sich dann zeigte, bewiesen wir uns als die besseren Taktiker. Zwar verlor das erste Doppel mit Birte und Claudia klar mit 1:6 und 1:6, was auf Grund der Stärke des 1. gegnerischen Doppels auch fast so einkalkuliert worden war. Dafür siegten Kerstin und Franzi mit 4:6, 6:0 und 5:10 und Peggy und Christina machten mit ihrem 6:3 und 7:6-Sieg den 5:4-Heimsieg komplett.
Der Auftakt in die Saison war schon mal ein voller Erfolg, wenn auch mit der Einsicht, dass an der Fitness durchaus noch gearbeitet werden kann. Getreu dem Motto: „Der Schmerz geht – der Stolz bleibt ;-)“

Brenner/ps

Jun 03 2016

Regenschlacht mit Joker

„Sonntagmorgen um halb sieben in Buxtehude: Da biste am Vorabend nach einem lauschigen Terrassen-Abend schon früh ins Bettchen gestiegen in Vorfreude auf einen warmen sonnigen Tennis-Sonntag in der schönsten Stadt der Welt, trittst vor die Tür und … frierst.

Herbst über Nacht – na toll!

Wenigstens waren die restlichen Bedingungen top. Mit Bus und Fahrer (Claudias Mann Stefan hatte einen Firmenbus organisiert und mimte auch gleich den Chauffeur) ging‘s nach Eimsbüttel. Die Damen dort sagten uns aus der Vorjahren nicht viel und da wir auf Birte und Franzi verzichten mussten, war überhaupt nicht abzusehen, wie dieses Spiel wohl ausgehen würde. Hätten wir mal gleich gewusst, wie gut unsere Joker Kirstin und Uva stechen…

Da es nur auf drei Plätzen losgehen konnte, war die Hälfte der Besatzung zunächst mit warmen Decken, dicken Jacken und heißem Tee ausgestattet zum Zuschauen verdammt. Christina, Peggy und Kirstin dagegen spielten sich warm und konnten nach einigen Minuten sogar die ersten Zwiebelhüllen fallen lassen. Wie gegen Wedel hatte Christina wieder einen richtig harten Brocken erwischt und verlor trotz toller Leistung und hartem Kampf ihr Einzel. Peggy und vor allem Kirsten, die uns wie Uva aus der zweiten Mannschaft unterstützte, fuhren hingegen die ersten beiden Punkte ein.

Pünktlich zur zweiten Einzelrunde setzte dann der Regen ein. Pausieren oder abbrechen? Ach Quatsch – im Gegenteil – das musste ausgekostet werden bis zum Letzten. Während Claudia mit Ihrer Gegnerin kurzen Prozess machte, gingen Uva und Kerstin in 2 ½ nassen Stunden bis zum Champions-Tie-Break, Uva mit dem guten Ende für sich, Kerstin mit ner Niederlage.

Nach einigen Überlegungen, ob die Doppel im Hamburger Rege stattfinden sollten, wurde letztendlich weitergespielt. Was letztendlich die richtige Entscheidung war, da sich nach einer Stunde sogar die Sonne wieder rauswagte.

Ein Doppel musste noch gewonnen werden und das taten Claudia und Kerstin dann als erstes, Peggy und Christina setzten noch einen drauf.

So stand es schließlich 6:3 gegen einen Gegner, der sein Spiel gegen Wedel auch so hoch gewonnen hatte wie wir. Das war schon grandios.

Wohl dem, der zwei solche Joker hat.

Mai 30 2016

Und jährlich grüßt das Murmeltier

Wedel und wieder mal Wedel… Die Damen vom anderen Elbufer, die in den Vorjahren immer wieder auf dem Spielplan standen, waren in diesem Jahr gleich zum Saisonauftakt nach Buxtehude geordert. Prognose? Alles drin, von der Klatsche bis zum souveränen Sieg – alles schon gewesen.

In diesem Jahr fuhren die BTC-Damen von Anfang an in der Erfolgsspur. Bereits nach den Einzeln war die Partie entschieden. Lediglich Christina musste sich auf der „Pole-Position“ ihrer Gegnerin geschlagen geben, alle anderen fuhren klare 2-Satz-Siege ein. Das heißt – fast alle: Birte kann nämlich einfach nicht ohne… Wie immer ging‘s für sie in den Champions-Tie-Break und wie immer bewahrte sie die Nerven.

Trotz des schon feststehenden Sieges sollte den Gästen aber kein Punkt geschenkt und das Punktekonto in den Doppeln noch erhöht werden. Und das gelang auch zweien der drei Teams, Birte (zusammen mit Christina) sogar ohne die „Verlängerung bis 10“.

Und so hieß es am Ende 7:2 für den BTC. Da schmeckte der Spargel gleich doppelt so gut, zumindest den Buxtehuderinnen…

Jun 01 2015

Abmeldung der Damen 40/1

Tennisarme, Rücken, Knie… Da die 1. Damen 40 in diesem Jahr krankheits- und verletzungsbedingt an keinem Spieltag gesund und vollzählig hätte antreten können, haben wir uns schweren Herzens entschlossen, das Team aus der Medenrunde abzumelden. Vielen lieben Dank an dieser Stelle an die Damen aus der 2. Mannschaft, die uns tolle Unterstützung angeboten hatten, was uns aber leider dennoch nicht befähigt hätte, vollzählig und voll einsatzfähig beim Gegner aufzulaufen.

Klar, dass wir damit automatisch aus der Verbandsliga abgestiegen sind. Unsere Aufgabe lautet nun: Alles geben, um bis zum nächsten Frühjahr wieder fit zu sein und in der Saison 2016 das Projekt Wiederaufstieg anzugehen.

Kerstin Benner

Jun 10 2014

Damen 40-1 1.Bericht

 

Abenteuer Verbandsklasse

Zugegeben, die Klasse hat uns schon ganz schönen Respekt eingeflößt und die Frage, ob wir da mithalten können, haben wir uns nicht nur einmal gestellt. Aber wir können’s !!! Nach dem dritten von fünf Spieltagen ist der Klassenerhalt in der Verbandsliga in greifbarer Nähe.
Beim ersten Spiel gegen den Farmsener TV wurden einige von uns schon ganz schön über den Platz gescheucht. Aber eben nicht alle: Insbesondere unsere beiden Asse Christina und Birte konnten super mithalten und hätten Ihre Spiele genauso gut gewinnen können. 5:7, 6:7 bei Christina und 7:6, 4:6, 10:12 bei Birte – knapper geht’s kaum. Wie gut, dass wir unsere nervenstarke Edda an Bord hatten, die sowohl ihr Einzel als auch nachher ihr Doppel mit Ulla zusammen gewinnen konnte. Trotzdem stand es am Ende 2:7 gegen uns und die Frage nach dem Mithaltenkönnen war weiter offen.
Als nächstes ging es nach Wedel. Da war noch eine Rechnung offen, denn die letzte Begegnung vor 2 Jahren endete sang- und klanglos mit 0:9. Denen wollten wir’s zeigen… und haben das dann einfach auch getan. Zwar mussten Birte, Kerstin, Edda und auch Ulla in den Champions-Tie-Break aber alle vier konnten den für sich verbuchen. Christinas glatter 6:3, 6:3- Sieg dazu und schon war die Begegnung bereits nach den Einzeln für uns entschieden. Zwei Doppelsiege kamen noch hinzu und so hatten wir uns in Wedel mit 7:2 für die Schmach von damals revanchiert. .. Und die ersten 2 Siegpunkte in der Tabelle sicher. Das machte Lust auf mehr.

Direkt am Wochenende drauf ging es zum THC von Horn und Hamm. Das sollte nach dem Papier eine enge Kiste werden und war es schließlich auch. Drei Einzelsiege durch Birte, Peggy und Kerstin sowie ein „geschenktes“ Match, da die Gegnerinnen bei den Einzeln mit einer Spielerin zu wenig angetreten waren, bescherten uns eine 4:2-Führung. Jetzt bedurfte es nur noch eines Doppelsieges und den fuhren Peggy und Kerstin dann auch ein. Durch den 5:4 Sieg konnten wir die Damen vom THC dann auch in der Tabelle hinter uns lassen, ebenso wie die Ladies aus Wedel, die ihre Spiele schon alle hinter sich haben und keinen einzigen Siegpunkt ergattern konnten.
Als Viertplatzierter müssen wir nun noch gegen den Zweiten und Dritten ran. Eine tolle Herausforderung, auf die wir uns freuen. Ausgang? Alles ist möglich!

 

Jun 14 2013

Damen 40-1 gegen TSV DUWO

Damen 40-1_2013Entschuldigen Sie, ist das der Sonderzug nach Pank… äh – nee Buxtehude? Das hatten wir auch noch nicht, dass unsere Gegnerinnen mit der Bahn anreisten, so wie die Damen vom TUS DUWO. Aber das soll sehr chillig sein, meinten sie. Am Ende war’s für die Weitgereisten aber wohl zu gemütlich in der Bahn, denn in Fahrt kamen sie nicht so wirklich und am Ende mussten sie sich uns mit 1:8 geschlagen geben.

Diesmal entspricht das Ergebnis, im Gegensatz zu den vorangegangenen Spielen, auch dem Spiele-Verlauf. Peggy (6:3, 6:2), Christina (6:2, 6:2), Ulla (6:1, 6:0) und Kerstin (6:0, 6:1) machten mit ihren Gegnerinnen kurzen Prozess, wohingegen unsere beiden Frontfrauen, Birte und Sandra, mit ihren Widersacherinnen richtig zu tun hatten. Sandra kämpfte wie eine Löwin, hatte allerdings eine Gegnerin, die ihr jeden Ball zurück brachte und auf ihre Fehler wartete. Nach fast zweistündigem Fight hatte Sandra dann mit 3:6 und 5:7 leider das Nachsehen. Birte stand noch einen Tick länger auf dem Platz, hatte aber das bessere Ende für sich. Nachdem sie sich im ersten Satz mit 4:6 geschlagen geben musste, fand sie im zweiten in ihr Spiel und gewann ihn klar mit 6:1. Einmal in Fahrt, ließ sie sich den Championstiebreak natürlich nicht mehr nehmen (10:5).

Und damit war der Drops schon gelutscht. 5:1 nach den Einzeln, jetzt ging es nur noch um den Spaß in den Doppeln, aber der wollte nicht so richtig aufkommen. Zu gering war die Gegenwehr auf DUWO-Seite in den Doppeln von Sandra und Ulla (6:0, 6:0) und Christina und Peggy (6:2, 6:1). Nur Birte und Kerstin hatten richtig zu tun und lieferten sich ein Kopf-an-Kopf-Match im ersten Doppel. Wie im Einzel ging’s für Birte wieder in den Championstiebreak und wieder wurde der gewonnen – mit 10:8 – denkbar knapp.

8:1 gegen den TSV DUWO hieß dann das amtliche Endergebnis. So langsam wird’s unheimlich – das sieht verdächtig nach Aufstieg aus. Mal sehen, was die bisher ebenfalls ungeschlagenen Damen vom Niendorfer TSV am Wochenende gegen Eimsbüttel so machen. Bei einem Sieg der Favoritinnen kommt es dann am Samstag, den 22. Juni quasi zum Endspiel in Niendorf.

Eins ist schon sicher: Mit der Bahn fahren wir nicht hin!

Jun 08 2013

Damen 40-1 gegen THC Forsthof

 Damen 40-1_2013Morgenstund hat Gold im Mund – wer auch immer Urheber dieses Zitates ist, tat gut daran, sich am Sonntagmorgen um halb acht nicht vor der Tennisanlage des BTC in Buxtehude blicken zu lassen. Während sich die meisten Leute um diese Zeit noch einmal wohlig im Bett räkelten, mussten wir unsere Tour zum THC am Forsthof in Bramfeld antreten. Gott-sei-Dank war am Sonntag Ute „Sonnenschein“ mit von der Partie und so war die Laune dann auch gleich aufgebessert.

 

Der freundliche Empfang unserer Gastgeberinnen entschädigte auch fürs Frühaufstehen und so ging es in die ersten drei Einzel. Peggy dominierte ihre Gegnerin von Beginn an und ließ beim 6:1 und 6:2 nichts anbrennen, wohingegen Kerstin zwischendurch mit einer längeren Fehlerstrecke haderte, sich aber wieder berappelte und schließlich mit 6:3 und 5:7 den zweiten Punkt holte. Yvonne mussten wir bei ihrem ersten Medenspiel nach mehreren Jahren Pause leider gleich ins kalte Wasser werfen und schon im Einzel antreten lassen. Eigentlich wollte sie nur Doppel spielen, aber durch den verletzungsbedingten Ausfall von Sandra gab’s keine andere Lösung. Kämpferisch klasse musste sie sich dennoch mit 2:6 und 1:6 geschlagen geben.

 

In Runde zwei der Einzel setzte sich Ute mit einer tollen Leistung 7:5 und 6:2 durch. Christina und Birte hatten dagegen länger zu kämpfen und mussten beide in den Championstiebreak. Während Christina am Ende mit 3:6, 6:3 und 10:2 als Siegerin vom Platz ging, verlor Birte den Tiebreak mit 7:10, weil ihr am Ende wegen ihrer heftigen Erkältung die Kraft und Konzentration fehlte.

 

So stand es nach den Einzeln 4:2 für uns und es musste unbedingt noch ein Sieg in den Doppeln her. Aber gierig wie wir sind, genügte uns einer nicht. Zuerst jubelten Ute und Yvonne nach ihrem ungefährdeten 6:3 und 6:2 Sieg. Danach ertönte auch bei Birte und Kerstin ein Freudenschrei. Die beiden hatten den ersten Satz 6:1 gewonnen und den zweiten genauso hoch verloren. Der Championstiebreak schien beim 4:8 schon fast verloren, was Birte aber sauer werden ließ und ihre letzten Kräfte mobilisierte. Sechs Punkte nacheinander und schon war der Satz mit 10:8 für uns entschieden. Alles klar auf der Andrea Doria – und jetzt wurden auch Peggy und Christina locker und legten den siebten Punkt durch ihren 6:4, 6:4 Sieg nach.

 

Morgenstund hat für uns noch immer kein Gold im Mund aber sie ist erträglich, wenn sie am Ende des Tages die Tabellenführung steht
Kirsten Brenner

 

Jun 01 2013

Damen 40-1 gegen Eimsbütteler TV

Damen 40-1_2013Alle Welt sprach am Sonntag von den Bayern. Doch was sind schon zwei mickrige Tore in 90 Fußball-Minuten gegen 8 Match-Punkte, die wir Damen 40 I im Spiel gegen den Eimsbütteler TV erspielten?! 8:1 – Klare Angelegenheit! Denkste, denn fast alle Matches waren hart umkämpft und hätten durchaus auch mit einem Sieg der Gegnerinnen enden können.

Während sich Sylvia (6:2, 6:2) und Christina (6:1, 7:5) souverän in ihren Einzeln durchsetzen, mussten Peggy (6:4, 6:4) und Kerstin (7:5, 7:6) um jedes Spiel zäh ringen und hatten am Ende die Nase nur knapp vorn. Birte musste gar in den Championstiebreak. Und da machten sich mal wieder ihre drahtseilartigen Nerven und ihr cleveres Köpfchen bezahlt: 6:3, 5:7 und 10:8 – knapper geht’s kaum. Sandra hatte als Einzige in den Einzeln eine richtig harte Nuss erwischt und musste sich ihrer starken Gegnerin mit 4:6 und 0:6 geschlagen geben.

5:1 nach den Einzeln, da war alles gelaufen. Den Sieg in der Tasche, dicke Regenwolken am Himmel und Backkartoffeln mit Lachs und Ei, die im Clubhaus auf unsere hungrigen Bäuche warteten…. Nein, so verlockend das Angebot auch war, Geschenke gab es nicht zu verteilen und so ging’s nochmal raus auf die Plätze. Prompt öffnete Petrus kurz darauf auch wieder seine Schleusen. Aber wir sind ja nicht aus Zucker und so fighteten wir auch klitschnass noch weiter. Hat sich auch gelohnt, zumindest für uns Buxtehuderinnen. Drei gewonnene Doppel brachten drei weitere Punkte auf der Habenseite.

8:1 im ersten Medenspiel – das kann man wohl einen gelungenen Auftakt in die neue Saison nennen. Wir freuen uns schon auf’s nächste Spiel.
Kerstin Benner