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Dez 20 2017

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„FRÖHLICHE WEIHNACHT`ÜBERALL!“ wünscht der BTC VORSTAND allen Vereinsmitgliedern!

Und was gab es sonst noch auf der Vorstandssitzung am letzten Montag?
Wer wird der neue Clubwirt im kommenden Jahr? Das konnte noch nicht endgültig beantwortet werden. „Wir haben 3 ernsthafte professionelle Bewerber, die uns in Kürze ihr Konzept vorstellen werden. Dann haben wir eine vernünftige Entscheidungsvorlage, um die beste, passendste Lösung für unseren Verein präsentieren zu können,“ so Hartmut Hoops. Eine ganztägige gastronomische Versorgung für unsere Mitglieder wieder zu erreichen, war bei der Besprechung dieses Themas einer der wichtigsten Aspekte.
Etwas emotionaler wurde es dann beim Tagesordnungspunkt 4: Wie stellen wir uns eine zukünftige sportliche Ausrichtung des Jugendtraining vor? Wie einige von euch bestimmt schon erfahren haben, gab es denn Wunsch nach einer mehr leistungsbezogen Ausrichtung unserer Tennisausbildung, verbunden mit einer direkten Kritik an der derzeitigen Ausbildungsqualität einiger Trainer. Unser Sportwart Thorsten Reckos berichtete anschaulich über Leistungstraining von Jugendlichen, die er bei Besuchen anderer Vereine z.B. auf Landesebene erleben durfte. Seinem Bericht folgte eine detaillierte Beschreibung unseres Vereinsjugend-trainings durch Benny Rischkau, der auch beim Jugendtraining aktiv ist und zum Unterstützerteam der Jugendwartin gehört. Der Vorstand hat sich am Ende der Diskussion eindeutig für eine Weiterführung des Jugendtrainings im bisherigen Stil entschieden. Der Vorstand bedankte sich ausdrücklich bei der Jugendwartin Nicole v.d. Linde und sprach ihr und ihrem Unterstützerteam, dem auch Thorsten v.d. Linde angehört, für die geleistete Arbeit in den letzten Jahren seinen Dank und für die Zukunft sein vollstes Vertrauen aus.
Es wurde festgestellt, dass der bisherige Weg ein guter und erfolgreicher war. „Verbessern kann man immer etwas, aber eigentlich sollten wir so weiterarbeiten, wie bisher“: Jugendliche sollen in unserem Club erstrangig mit Spaß und unter Berücksichtigung aller sozialen Aspekte das Tennisspielen erlernen können. Sollten einige junge begabte Spieler dabei sein, die eine besondere Förderung wünschen, so wird das in engem Dialog mit dem Trainer, den Eltern und dem Verein auf den Weg gebracht. Alle Trainer werden in Zukunft gebeten, intensiver miteinander direkt und persönlich zu kommunizieren. Der Vorstand erhofft sich davon, dass erfahrene Trainer auf Wunsch dem noch nicht ganz so erfahrenen Trainer mit seinen Ideen und Kenntnissen hilft, und dass dadurch das gesamte Vereinstraining eine höhere Qualitätsstufe erlangt. Öffentliche Kritik von Trainern untereinander, so wie bei uns leider geschehen, wird vom BTC Vorstand missbilligt. Missstände müssen in jedem Fall als Erstes mit den Vorstand besprochen werden, der letztlich als Haupt-verantwortlicher die Interessen des Vereins vertritt.
Trotz dieser ernsten Themen war nicht zuletzt wegen der mitgebrachten Schokodelikatessen und Lebkuchenherzen eine durch aus weihnachtliche Stimmung am Konferenztisch spürbar. Dieser geschuldet (?) erklärten sich Andreas, Marianne und ich bereit, bei den anstehenden Neuwahlen im Februar erneut zu kandidieren. Für anstehende Investitionen 2018 (z.B. Regenrinnenreparatur, Unterstand für Gerätschafften, Deckenisolierung, Terrassendach usw.) bat Marianne, erst einmal Kostenvoranschläge einzuholen, um den finanziellen Überblick zu behalten.
Mit einem meiner Meinung nach sehr schönen und nach allen Diskussionen sehr treffenden Satz beendete unser Präsident Hartmut Hoops die Sitzung: „Der Club lebt!“
ps. und als dann auch noch St.Pauli das 2:1 nach Hause schaukelte, lagen sich Vize Andreas und Präsi Hartmut freudetrunken in den Armen – und sangen mit feuchten Augen, getreu dem weihnachtlichen Motto: „Oh Du Fröhliche!“
(ps)

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