Harburg, Muskeln und Rhabarberschorle

Harburg, Muskeln und Rhabarberschorle Ein völlig ungewohntes Bild zeigte sich beim gemeinsamen Essen im Anschluss an die unglückliche 5:4 Niederlage der Buxtehuder Herren 50 II . Die nette Wirtin im Vereinshaus fragte sehr höflich nach , wer denn nun die Schorle bekäme. Alle Augen richteten sich auf den Mannschaftkapitän der Harburger. Doch nicht er, sondern Peter R. aus B. saß plötzlich vor einem rosafarbenem Getränk, und dies ohne den sonst gewohnten Schaum auf der Oberfläche. Rhabarber – Peter , wie nun sein neuer Spitzname in Tenniskreisen sein wird, trank diesen kühlen Vitamindrink sichtlich mit Genuss. Nach den Einzeln lagen die Buxtehuder bereits mit 2:4 hinten. Lediglich der Sandhausener Tennisvirtuose Wolfgang Sch. gewann an Position 6 und Peter Schmidt, mit sich, dem Wind, dem Ballwurf seines Gegners und auch seinem Spiel hadernd, gewann schließlich im Championstiebreak mit 13:11. Nun kam es auf die Doppel an und Rhabarber – Peter ließ sich eine nie da gewesene Kombination einfallen, die fast noch den Sieg herbeigeführt hätte. Im dritten Doppel gewannen er und Wolfgang im Championstiebreak. Auch Thorsten und Ulli, also Rücken und Wade, siegten nach Satzverlust schließlich souverän. Im ersten Doppel verloren schließlich Peter Schmidt und Hartmut, ebenfalls im hart umkämpften dritten Akt! Fazit: Knapp verloren, zu kalt für den Monat Mai , muskuläre Einschränkungen und eine Rhabarberschorle! Ulli Mayntz
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